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3 Tipps für einen Besuch im Rocky Mountain Nationalpark

ORORO Heizjacke

Der Rocky-Mountain-Nationalpark ist vor allem für seine atemberaubenden Wanderwege, die beeindruckende Alpenkulisse und die vielfältige Tierwelt bekannt. Bei so vielen Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten ist in den Rocky Mountains für jeden etwas dabei.


Hier sind unsere drei besten Tipps, damit Sie Ihre nächste Reise in die Rocky Mountains optimal genießen können:

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#1 Sich akklimatisieren

Der Rocky-Mountain-Nationalpark beginnt bereits auf einer Höhe von 2.395 Metern und erstreckt sich bis auf 4.347 Meter zum Gipfel des Longs Peak. Leider kann die Höhenlage, wenn man nicht ausreichend akklimatisiert ist, die Abenteuerpläne erheblich beeinträchtigen.


Ein niedriger Sauerstoffgehalt kann zu erschwerter Atmung, erhöhtem Puls, Kopfschmerzen, Müdigkeit und sogar Übelkeit führen. Da der Körper verstärkt Sauerstoff aufnehmen muss, ist er anfälliger für Höhenkrankheit und andere höhenbedingte Symptome.


Zum Glück ist die Eingewöhnung recht einfach und unkompliziert. Bevor Sie sich also voll und ganz ins Abenteuer stürzen, sollten Sie folgende Tipps beachten:


  1. Bleiben Sie hydratisiert
In einem gemäßigten Klima wie in den Rocky Mountains kann man nie genug Wasser trinken. Vermeiden Sie koffeinhaltige und zuckerhaltige Getränke so gut wie möglich und trinken Sie viel Wasser, um ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

  1. Schichtenweise anziehen

Sie sollten nicht nur das Wetter im Auge behalten, sondern auch damit rechnen, dass die Temperaturen im Laufe des Tages schwanken – das ist in den Rocky Mountains häufig der Fall. Tragen Sie mehrere Schichten Kleidung oder packen Sie entsprechend, um Ihre Körpertemperatur konstant zu halten, egal wo Sie sich im Park befinden. Leichte, gut isolierte Sweatshirts, wie der Ororo Heated Hoodie, oder eine fleecegefütterte, wasserabweisende Jacke, wie die Ororo Heated Jacket, bieten Ihnen Vielseitigkeit und Komfort in den unterschiedlichen Klimazonen der Rocky Mountains.


  1. Nehmen Sie es einfach

Es ist verständlich, dass du es kaum erwarten kannst, die Wanderwege zu erkunden. Vielleicht möchtest du dir aber vorher ein gutes Buch einpacken, eine bequeme Jacke überwerfen und den Nachmittag entspannt in einer Hängematte verbringen. Sanfte Aktivitäten, besonders am ersten Tag, sind ideal, um sich an die Umgebung zu gewöhnen.


  1. Iss kalorienreiche Lebensmittel
Wenn du nach einem guten Grund suchst, dir dein Lieblings-Campingessen ohne schlechtes Gewissen zu gönnen, wirst du begeistert sein zu erfahren, dass eine höhere Kalorienzufuhr deinem Körper hilft, sich an die Höhe anzupassen. In der Höhe muss dein Körper härter arbeiten und braucht mehr Energie. Pack also einen extra Snickers in deinen Tagesrucksack, bevor du loswanderst!
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#2 Eine Wanderung machen

Gibt es eine schönere Art, die Schönheit der Rocky Mountains zu erleben, als bei einer Wanderung durch die Wälder? Mit über 480 Kilometern Wanderwegen bietet der Rocky-Mountain-Nationalpark für jeden Wanderer die passende Tour. Die Wanderungen reichen von leicht zugänglichen Spaziergängen in der Wildnis bis hin zu anspruchsvollen Touren auf Viertausender. Daher empfiehlt sich eine gute Planung im Voraus.


Um Ihnen die Auswahl Ihrer Traumwanderungen zu erleichtern, haben wir die drei beliebtesten Wanderungen im Park unten aufgeführt:


  1. Bear Lake Rundweg: Ein kurzer, 1 km langer Spaziergang mit Blick auf Hallet, Longs Peak und die Spiegelungen im subalpinen See am frühen Morgen. Von diesem Ausgangspunkt aus erreicht man außerdem drei weitere sehenswerte Wanderwege: Nymph Lake, Dream Lake und Emerald Lake.

  1. Mt. Ida: Dieser 9,6 Meilen lange Hin- und Rückweg ist das absolute Highlight des Parks und bietet einen atemberaubenden Blick auf die alpine Tundra sowie auf die Mummy Range, den Mt. Julian, den Longs Peak und andere bemerkenswerte Wahrzeichen der Rocky Mountains.

  1. Fern Lake: Eine 12,5 km lange Wanderung, die mit atemberaubenden Ausblicken auf Notchtop und Little Matterhorn endet. Auf diesem Pfad erwarten Sie rauschende Wasserfälle, subalpine Seen und die Möglichkeit, Wildtiere zu beobachten!

Generell sollten Wanderer in höheren Lagen mit Gewittern und Blitzgefahr rechnen. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die berüchtigten Nachmittagsgewitter, indem Sie morgens wandern gehen und die entsprechende Ausrüstung mitnehmen.

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#3 Machen Sie eine Autofahrt

Eines der einzigartigsten Erlebnisse im Rocky-Mountain-Nationalpark ist die 77 Kilometer lange Trail Ridge Road, die sich zwischen Estes Park und Grand Lake erstreckt. Von Einheimischen auch als „Straße zum Himmel“ bezeichnet, ist die Trail Ridge Road die höchstgelegene durchgehend asphaltierte Straße der Vereinigten Staaten und überquert die Kontinentale Wasserscheide in einer beeindruckenden Höhe von 3.715 Metern.


Die Trail Ridge Road bietet nicht nur atemberaubende Ausblicke auf die Rocky Mountains und die Möglichkeit, zahlreiche Wildtiere zu beobachten, sondern auch die seltene Gelegenheit, über den dichten subalpinen Wald hinaus in die alpine Tundra zu fahren. Tatsächlich verläuft die Straße elf Meilen oberhalb der Baumgrenze!


Ungefähr auf halber Strecke Ihres Abenteuers können Sie im Alpine Visitor Center vorbeischauen, dem höchstgelegenen Besucherzentrum im Nationalparksystem, und sich einen kleinen Imbiss oder eine Tasse Kaffee holen.


Die Wetterbedingungen entlang der Trail Ridge Road, insbesondere in der alpinen Tundra, sind bekanntermaßen unberechenbar und ähneln denen der kanadischen Arktis. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Besucher extrem starke Winde und Temperaturen erleben, die 20 bis 30 Grad niedriger sind als im benachbarten Estes Park. Vergessen Sie nicht, Ihre beheizbare Ororo-Jacke einzupacken, damit Sie auf Ihrer alpinen Tour schneller warm werden und vor dem Wind geschützt sind!

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